Flug nach Melbourne 05.10-06.10.09

 

Als ich in Frankfurt in den Flieger gestiegen bin, hatte ich das Gefühl, ich fliege in den Urlaub. Die ersten 10,5 Stunden von Frankfurt nach Bangkok habe ich gut überstanden. Das Flugzeug war sehr groß, mit großen Bildschirmen und ganz bequemen Sitzplätzen- das war auch nötig, wenn man über 10 Stunden fast nur sitzen muss J. Besonders beeindruckt war ich aber nicht nur von der Größe des  Flugzeuges, sondern von der Atmosphäre im Flugzeug. Ich bin mit einer thailändischen Airline geflogen und das war echt super. Die Thailänder in ihren bunten Gewändern, die zur Begrüßung ihre Hände falteten wirkten sehr beruhigend auf ein und strahlten eine Harmonie aus, was ich  vor so einem langen Flug, als sehr positiv empfand. J Auch das Essen war zum größten Teil thailändisch und sehr lecker. In Bangkok angekommen um 01:30 Uhr deutscher Zeit hat jede Frau beim Aussteigen eine Blume geschenkt bekommen. Der  Flughafen in Bangkok ist sehr groß und sehr modern. An diesem Flughafen habe ich dann erstmal meine Jacke liegen gelassen,, was mir zum Glück gerade noch eingefallen war, als ich ins Flugzeug steigen wollte. JIch habe die Jacke wieder bekommen und die Thailänder haben sich sehr gefreut mir zu zeigen, dass sie per Videokamera schon rausbekommen hatten, wem die Jacke gehörte. Der zweite Flug von Bankgog nach Melbourne verlief wesentlich ruhiger, als der erste Flug. Endlich kam ich zum schlafen- obwohl ich jedoch andauernd durch Essenspausen und Trinkpausen unterbrochen wurde.

In Melbourne kam ich dann schließlich um 09:00Uhr Abends an. Dort habe ich dann am Flughafen noch alle anderen Volunteers kennen gelernt, die ebenso für ein Jahr in Australien bleiben. Am Flughafen wurden wir dann alle mit einem Bus zu unserem Hotel Miami gebracht. Der Name hört sich viel versprechend an, aber das war auch das Einzigste. J Das Hotel war nicht besonders schön, und das Essen war nicht besonders gut, aber für 2 Nächte war es auf jeden Fall ok. Ich habe mir dort ein Zimmer mit Lexi geteilt, die auch an der gleichen Schule wie ich arbeiten wird.